Firma Paul Schweigert – Traditionsunternehmen seit 1920
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Im Handelsregister des Amtsgerichts Eibenstock, wurde am 15. Januar 1920 die Firma Paul Schweigert eingetragen. Gründer und Inhaber dieser Firma war der Kaufmann Paul Max Schweigert, geb. am 3. August 1889. Begonnen wurde mit kleinen Stickereierzeugnissen, Filetarbeiten und der erzgebirgischen Klöppelkunst. Mit überwiegend Heimarbeitern und Lohnstickern festigte sich in den Folgejahren, wenngleich mit einfachsten Mitteln und hohem körperlichen Aufwand, stetig die Existenz der Firma. Zum heutigen Zeitpunkt unvorstellbar, dass z.B. der Versand per Handwagen oder Pferdefuhrwerk zum 5 km entfernten Bahnhof Wolfsgrün erfolgte. Selbst ein Fußweg nach Plauen, um Musterzeichnungen zu besorgen, war keine Seltenheit. |
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| Hier konnte man in kleinen Rapporten wesentlich effektiver produzieren. Damals schon gehörten auch Damen – und Kindertaschentücher zum Produktionsprogramm. Durch die guten Sprachkenntnisse Paul Schweigerts in englisch, französisch uns spanisch, waren zu dieser Zeit bereits gute Exportgeschäfte möglich. Von Rückschlägen leider auch nicht verschont geblieben, so hatte man bei einem Indiengeschäft, wo angeblich das Schiff gesunken sei, einen großen Verlust hinnehmen müssen. Die schweren Kriegsjahre überwunden, wurde am 1. Januar 1946 Siegfried Schweigert, der Sohn des Firmengründers, in die Gesellschaft aufgenommen. Stickereierzeugnisse hatten weiterhin Vorrang, obwohl man sich zwischenzeitlich auch mit Strickereien, u.a. Socken, Handschuhe, gestrickte Kleidung u.ä., beschäftigte. Im Gewerbegebiet Stützengrün wurde ein neues Gebäude errichtet mit Produktionsräumen, die modernste Technologie beinhalten. |
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Schweigert Taschentücher
Die Paul Schweigert GmbH wurde im Jahre 1920 gegründet und beschäftigt sich seit dieser Zeit mit der Herstellung und Vertrieb von Stickereierzeugnissen. Nach erfolgreicher Reprivatisierung im Jahre 1990 erfolgte eine Spezialisierung auf hochwertige Taschentücher.
Besonderes Augenmerk wurde auf Taschentücher zum Umhäkeln geworfen. Durch diese Spezialisierung ist es gelungen, Ihnen eine Kollektion von über 500 verschiedenen Dessins präsentieren zu können.
Taschentücher zum Umhäkeln, sind in den Farben weiß, sowie in verschiedenen Pastelltönen lieferbar. Anbieten können wir unsere Anhäkeltaschentücher mit geradem und gebogtem Rand, in den Größen 25 x 25 cm und 30 x 30 cm.
Feinste Taschentücher mit Plauener Spitzen!

Weiterhin produzieren wir feinste Taschentücher mit Plauener Spitzen, mit mechanischer Klöppelspitze und Tücher mit farbigen Stickereien.
Durch kundenspezifische Anfragen haben wir in den letzten Jahren unser Sortiment auf Patchworkartikel, bedruckte Taschentücher und Anhäkeldeckchen in verschiedensten Formen und Farben erweitert.
Wie alles anfing.........

Im Handelsregister des Amtsgerichts Eibenstock, wurde am 15. Januar 1920 die Firma Paul Schweigert eingetragen. Gründer und Inhaber dieser Firma war der Kaufmann Paul Max Schweigert, geb. am 3. August 1889.
Begonnen wurde mit kleinen Stickereierzeugnissen, Filetarbeiten und der erzgebirgischen Klöppelkunst. Mit überwiegend Heimarbeitern und Lohnstickern festigte sich in den Folgejahren, wenngleich mit einfachsten Mitteln und hohem körperlichen Aufwand, stetig die Existenz der Firma.
Zum heutigen Zeitpunkt unvorstellbar, dass z.B. der Versand per Handwagen oder Pferdefuhrwerk zum 5 km entfernten Bahnhof Wolfsgrün erfolgte. Selbst ein Fußweg nach Plauen, um Musterzeichnungen zu besorgen, war keine Seltenheit.
Schon bald wurden, mit der damals verblüffenden Technologie der Handstickmaschine, feinste filigrane Stickereien erzeugt.
Durch den Einfallsreichtum der tätigen Sticker konnten auch die Handstickmaschinen speziell umgerüstet werden. Es entstand die Rähmchenstickerei. weiterlesen...
Paul Schweigert GmbH - Artikel der Extraklasse!
Historie des Taschentuchs
Wo und wann die ersten Taschentücher erfunden wurden, kann bis heute nicht eindeutig nachgewiesen werden.
Bekannt ist nur, dass es Schnupftücher schon lange vor der Zeitwende in China und bei den alten Römern gab. Allerdings waren das keine Tücher, die ausschließlich zum Naseputzen verwendet wurden. Die Chinesen hatten bereits leichte Leinentücher, die eigentlich als Kopfschutz gegen die Sonne bei Feldarbeiten dienten, und bei den alten Römern gab es die so genannten Schweißtücher. Das Schnäuzen der Nase mit diesen Tüchern galt aus damaliger Sicht eher als eine praktische, wenn auch nicht gerade ästhetische und hygienische Zweitnutzung.
Doch dieser erste Ansatz einer zivilisierten Nasenhygiene ging mit dem Untergang des römischen Reiches verloren.
Dennoch gab es in Europa Taschentücher. Dabei handelte es sich aber um ein modisches Zubehör. In Deutschland nannte man diese kleinen, meist aus reiner Seide gewebten und mit Gold –oder Silberfäden verzierten Tüchlein „Fazilettlein“. Sie waren nicht zum Naseputzen vorgesehen, sondern dienten ausschließlich zum Koketieren. Bis zum 19. Jahrhundert gehörten sie zur Aussteuer einer wohlhabenden Braut.
Abgeschaut hatte man jenes Accessoire von den ersten Spitzentaschentüchern, die Mitte des 16. Jahrhunderts in England kreiert wurden. Diese Taschentücher nannte man damals Liebeschleifen, weil sie in der Regel mit dem Monogramm der geliebten Personen versehen waren und an einer Ecke ein kleines Schleifchen, die so genannte Troddel, hing.
Das besondere aber an den Tüchern war, dass Sie alle das gleiche Seitenmaß, nämlich zehn Zentimeter, besaßen. Diese Größe hatte man dem Verwendungszweck angepasst, denn die Herren trugen die Liebesschleifen hinter dem Hutband und die Damen (versteckt) an ihrem Busen.
Nachdem Ende des 16. Jahrhunderts die ersten Manierbücher erschienen und das Abwischen der Nase am Hemds- oder Jackenärmel als unfein deklariert wurde, kamen die heute bekannten Taschentücher auf. Zunächst hatten sie keine einheitliche Form. Das änderte sich am 2. Juni 1785. An diesem Tag erließ der französische König Ludwig XVI. (1754-1793) ein Dekret zur Form von Taschentüchern.
Das Gesetz legte fest, dass innerhalb der Grenzen von Ludwigs Reich die Länge eines Taschentuches gleich seiner Breite zu sein hatte. Animiert wurde der Monarch zu diesem Erlass angeblich durch seine Gemahlin Marie Antoinette, die das „ausufernde Chaos“ der verschiedenen Formen – dreieckig, rund, trapezförmig, vier- und mehreckig – der Taschentücher anstößig fand.
Taschentuch Knigge
Das Erscheinungsbild einer Person ist ein in sich schlüssiges System, das durch seine auf einander bezogenen Einzelteile entsteht. Begehen Sie daher nicht den Irrtum, sich aufwendig zu kleiden, Geld in Kleid und Anzug zu investieren und dabei die Details zu vernachlässigen. Sie sind beileibe keine Kleinigkeiten. Das Accessoire zieht den Blick auf sich, mit dem richtigen, passendem und angemessenen Accessoire beweisen Sie Stil.
Dazu gehören auf jeden Fall Stofftaschentücher.
Das jeder Mensch ein sauberes und gebügeltes Stofftaschentuch bei sich tragen sollte, ist eine alte Regel, die auch heute noch gilt. Nur: Wenn sie erkältet beruflich unterwegs sind , dann ist ein Stofftaschentuch nicht die optimale Wahl. Hier sind Papiertaschentücher besser geeignet.
Stofftaschentücher sind eleganter und sind bei festlichen Anlässen ein Muss.
Stofftaschentücher schonen unser Umwelt!
Ein Stofftaschentuch wird täglich gewechselt.
Damen haben es in der Handtasche.
Bei Herren ist das Stofftaschentuch in der Innentasche des Jacketts zu tragen.
Übrigens: Das Einstecktuch, das manche Herren in der Außentasche des Jacketts tragen, ist kein Taschentuch, sondern ein Tuch , das nur Dekorativen Zwecken dient und Pochette genannt wird.
Man bringt das Taschentuch locker gefaltet in der Rocktasche unter; es wirkt hässlich wenn ein Mann es völlig zerknüllt aus der Hosentasche zieht. Das Taschentuch muss, was ja wohl selbstverständlich ist, immer sauber und von unauffälligem Muster sein. Wer es ermöglichen kann, verwendet überhaupt nur weiße Taschentücher.
- oft ist die Dame verschnupft, wenn ihr das Taschentuch zur erde fällt und der Herr es nicht aufhebt. in Solchen Fällen verhält sich der Herr aber korrekt. Man hebt das Taschentuch nie auf ( kann gerade benutzt wurden sein)
Dem Verlieren macht man unauffällig darauf aufmerksam.











Für die Ureinwohner Neuseelands, die 
