Klöppelspitze
Klöppelspitze
Beim Klöppeln werden Fäden nach einem bestimmten Muster miteinander verwoben, man nennt das kreuzen und drehen. Es gibt 2 Arten, die'Offene' und die 'Geschlossene'. Die 'Offene'wird auf Flachkissen (Styrodor oder Filz) und die 'Geschlossene' auf Rollen (gefüllt mit Sägemehl oder Gras) ausgeführt. Beide Arten werden auch in Deutschland verwendet. Auf einer Klöppelrolle (zylindrisch, v. a. früher in Deutschland) oder einem Klöppelkissen (rund und flach, v. a. früher Frankreich und Belgien) wird eine Musterzeichnung festgesteckt, der Klöppelbrief. Das Garn wird auf Klöppel gewickelt, mit Nadeln paarweise auf dem Klöppelkissen befestigt und dann durch Hin- und Her verweben der Klöppel (Schläge) wie kreuzen und drehen genannt wird, entstehen dann die Muster. An den Punkten im Klöppelbrief werden Stecknadel gesteckt, sie verhindern ein Verziehen der Klöppelarbeit. Am Ende einer Klöppelarbeit wird diese mit Haarspray (Neuzeit) oder Wäschestärke fixiert.
Echte, also handgefertigte Klöppelspitzen wurden in creme/weiß oder schwarz aus Leinen, Baumwolle oder aus cremefarbener Seide (Blonde) gemacht. Die Fäden und Nadeln waren sehr sehr dünn. Es gab damals sogar den Beruf eines Nadelziehers. Das Klöppeln erfreut sich heute wieder großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Weltweit wird diese Kunst heute noch ausgeübt und gepflegt. Auf Ausstellungen können regelrechte Kunstwerke besichtig werden sowie auch 'Altes'. Bekannte Klöppelspitzen sind z. B. Mechelner, Brüsseler, Honiton oder Valenciennes.
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Man hört und liest ja immer mal wieder etwas über Network Marketing.....
Für die Ureinwohner Neuseelands, die
Aus edlen Harzen, Kräutern und Gewürzen entstehen wohlriechende Mischungen . 
